
Helene Schwarz, Christa Kröner-Kußmaul und Monika Foemer sammelten Sagen und Legenden.
Sie alle beziehen sich auf Remchingen und die Umgebung.
In liebevoller Kleinarbeit haben sie zusammen mit Peter Foemer die Geschichten in Schaukästen visualisiert.
Die Texte sind in Ordnern abgelegt und dort nachzulesen.
Die Sonderausstellung ist gerade auch für Familien geeignet.
Lesen Sie bei einer Tasse Kaffee die Geschichten mit ihren Kindern
und verbringen Sie einen gemütlichen Sonntag-Nachmittag im Museums-Café!
(Text: Römermuseum Remchingen)
Eine Ausstellung des Kreisarchivs des Enzkreises.
Dem Sterben und Leben der so genannten »einfachen Leute« geht die Ausstellung über sechs Themeninseln nach.
Die Besucher starten mit den beiden ersten einführenden Themenbereichen, die Projekt und Untersuchungsraum vorstellen sowie einen Überblick über die regionalen und lokalen Geschehnisse zwischen 1618 und 1648 geben.
Zwei weitere Themeninseln sind den zentralen Personengruppen - Zivilbevölkerung und Militär - gewidmet und erzählen vom Alltag im Krieg, von der Not und dem Leben im Elend.
Der nächste Bereich richtet den Fokus auf Ego-Dokumente, die es möglich machen, die Stimmen der Vergangenheit zu hören. Abschließend folgt eine Bilanz des Krieges, und über einen interaktiven Monitor können die Ausstellungsbesucher die Webseite des Projekts erkunden.
(Text: Kreisarchiv Enzkreis)
Weitere Informationen finden Sie unter: www.enzkreis-geschichte.de
Zur Einführung der Ausstellung wird Konstantin Huber, Leiter des Kreisarchivs des Enzkreises einen Vortrag halten:
Am Dienstag, 24.3.2026 um 19 Uhr im Römermuseum